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05.
Anja Starke (Klarinette) | Hans-Jörg Pohl (Violoncello) | Albrecht Hartmann (Klavier)

Unerhörte Romantiker – Entdeckungen und Schätze
 
Sonntag | 18. Juni | 17:00 | Schkopau | Kultur-Gut-Ermlitz
 


Felix Mendelssohn Bartholdy  1809-1847
3 Lieder ohne Worte für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 19
Nr. 1 Andante con moto op. 38 – Nr. 2 Allegro non troppo op. 30 –
Nr. 1 Andante espressivo

Marie Elisabeth von Sachsen-Meiningen  1853-1923
Romanze für Klarinette und Klavier
Andante – Allegro – Andante

Max Bruch  1838-1920
Aus: 8 Stücke op. 83 für Klarinette, Violoncello und Klavier
Rumänische Melodie: Andante – Nachtgesang: Andante con moto –
Allegro vivace, ma non troppo – Moderato

Bernhard Cossmann  1822-1910
Freischütz-Fantasie op. 5
für Violoncello und Klavier

Niels Wilhelm Gade  1817-1890
Fantasiestücke op. 43 für Klarinette und Klavier
Andantino con moto – Allegro vivace – Ballade – Allegro molto vivace

Emil Hartmann  1836-1898
Serenade op. 24 für Klarinette, Violoncello und Klavier
Idylle: Andante – Allegro – Romance: Andante – Rondo – Finale: Allegro


Dieses Konzert wird unterstützt durch

Karten 15 | 12 €

Kartentelefon 034204 35582 |
0345 5174170

Tageskasse oder
HIER: ONLINE-KARTENBESTELLUNG

06258 Schkopau OT Ermlitz |
Apels Gut 3

Schkopau | Kultur-Gut-Ermlitz

Schkopau | Kultur-Gut-Ermlitz
Das prächtige Herrenhaus in Ermlitz wurde um 1700 von der Familie von Bose erbaut. Durch die Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges konnte die Familie von Bose das Haus nicht mehr unterhalten, und als neuer Käufer trat 1771 der Leipziger Jurist und Ratsherr, der spätere Bürgermeister Dr. Apel in Erscheinung. Das Rittergut wurde fortan der Sommersitz der Familie Apel. Sie war sehr an Musik und Kunst interessiert und förderte musikalische und literarische Veranstaltungen auf dem Gut. So bedeutende Komponisten wie Carl-Maria von Weber, Felix Mendelssohn Bartholdy und Richard Wagner waren Gäste des Gutes.

Mit den Wirren des 2. Weltkriegs wurde dem Leben auf dem Gut ein jähes Ende gesetzt und die Familie Apel enteignet. Das Anwesen wurde um 2000 von einem Nachfahren der Familie Apel zurück erworben. Nach sehr aufwendigen Restaurierungsarbeiten erstrahlt das barocke Herrenhaus mit den schönen Außenanlagen seit 2010 in neuem Glanz. Die Apelsche Kulturstiftung und ein Förderverein haben das Gut zu einem Tagungs- und Veranstaltungszentrum entwickelt. Aus dem früheren Kuhstall ist ein Saal geworden, der ausgezeichnet für Konzerte geeignet ist.