Home Verein STRASSE DER MUSIK Musikfest UNERHÖRTES MITTELDEUTSCHLAND Tag der HAUS- UND HOFMUSIK PRESSE KOMPONISTEN

09.

Unerhörtes Pantaleon – Hommage an Pantaleon Hebenstreit

 

Enikö Ginzery (Cimbalom, Psalter) |
Josefine Horn (Cembalo, Truhenorgel)

 

Samstag | 23. Juni 2018 | 17:00 | Weißenfels | Heinrich-Schütz-Haus



Heinrich Isaac  1450-1517
La Spagna – Der Hund

Samuel Scheidt  1587-1654
Variationen über Warum betrübst du dich, mein Herz?

Jean-Baptiste Lully  1632-1687
Airs propres pour le Tympanon aus: Alceste, 1674
Rondeau – Quel coeur sauvage – Menuet – La Marche – Prélude – Admete
komponiert für Pantaleon Hebenstreit

Johann Philipp Kirnberger  1721-1783
Auswahl

Carl Philipp Emanuel Bach  1714-1788
4 Duette
Allegro – Poco Adagio – Poco Adagio – Allegro

Carl Philipp Emanuel Bach
Fantasie F-Dur Wq 59 Solfeggio

Johann Sebastian Bach  1685-1750
Triosonate Es-Dur BWV 525
Ohne Satzbezeichnung – Adagio – Allegro

Franz Liszt  1811-1886
Ungarns Trübe Wolken
Vergessene Romanze
Sancta Dorothea
In festo transfigurationis Domini Nostri Jesu Christi


Diese Konzert wird unterstützt:

Karten 15 | 12 €

Kartentelefon: 0345 5174170
Postalisch: Straße der Musik e.V.
Hegelstraße 73 | 06114 Halle  
 
Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels
Nikolaistraße 13 | 06667 Weißenfels
Tel. 03443 302835

Fremdenverkehrsverein
„Weißenfelser Land" e.V.
Touristinformation Leipziger Straße 9
06667 Weißenfels | Tel. 03443 303070

Abendkasse oder
HIER: ONLINE-KARTENBESTELLUNG

Heinrich-Schütz-Haus
zu Weißenfels

Heinrich-Schütz-Haus zu Weißenfels

06667 Weißenfels | Nikolaistraße 13
Heinrich-Schütz-Haus

 

Seit 2012 erstrahlt das 1552 erbaute Renaissance-Haus in Weißenfels in neuem Glanz. Es ist eine überaus würdige Gedenkstätte für Heinrich Schütz wie auch eine sehr informative Darstellung über Leben, Werk und Wirkung seines Schaffens. Hier lebte Heinrich Schütz von 1657 bis zu seinem Tode. Dass es Heinrich Schütz nach Weißenfels zog, dem Ort seiner Kindheit, hängt wohl auch mit einer für die damalige Zeit beachtlichen Stadtmusik zusammen, die vor allem von Stadtpfeifern und Türmern repräsentiert wurde. Aber auch Kantoren füllten ihr Amt beispielgebend aus. Eine enge Freundschaft verband Schütz mit dem schon vor ihm in Weißenfels als Hauslehrer und Musikdirektor und späteren Thomaskantor lebenden Johann Hermann Schein.