Home Verein STRASSE DER MUSIK Musikfest UNERHÖRTES MITTELDEUTSCHLAND Tag der HAUS- UND HOFMUSIK PRESSE KOMPONISTEN

11.

Unerhörte Dialoge – Persische und deutsche Preziosen

 

Hallensia Quartett
Christoph Klein (1. Violine) | Daniel Schad (2. Violine) |
Petra Nitsch (Viola) | Markus Händel (Violoncello) |
Vahid Shahidifar (Santur, Gesang)

 

Sonntag | 24. Juni 2018 | 17:00 | Ermlitz | KulturGut
Preisverleihung zum Fotowettbewerb zu Konzertbeginn



Carl Maria von Weber  1786-1826    
Ouvertüre aus dem romantischen Schauspiele Preciosa
bearbeitet für Streichquartett von Anton Hackel


Vahid Shahidifar  *1965    
Instrumentalstück op. 1 in g-Moll für Santur solo
Santurkonzert in Es-Dur (Mahur-e- mi bemoll)
für Santur und Streichquartett
Allegro – Largo – Presto

Ernst Wilhelm Wolf  1735-1792
Quartett op. 2 Nr. 1 in C-Dur
Allegro – Mezzo Adagio – Tempo di Minuetto


Carl Maria von Weber    
6 Ecossaisen arrangiert für Streichquartett
von Géza de Kresz



Diese Konzert wird unterstützt:

Karten 15 | 12 €

Kartentelefon: 0345 5174170
Postalisch: Straße der Musik e.V.
Hegelstraße 73 | 06114 Halle  
 

KulturGut-Ermlitz | Apels Gut 3
06258 Schkopau OT Ermlitz

Tel.034204 35 582


Abendkasse oder
HIER: ONLINE-KARTENBESTELLUNG

Rittergut Ermlitz

Rittergut Ermlitz

06258 Schkopau OT Ermlitz

Apels Gut 3

Das prächtige Herrenhaus auf dem Rittergut Ermlitz wurde um 1700 von der Familie von Bose erbaut. Durch die Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges konnte die Familie von Bose das Haus nicht mehr unterhalten, und als neuer Käufer trat 1771 der Leipziger Jurist und Ratsherr, der spätere Bürgermeister Dr. Apel in Erscheinung. Das Rittergut wurde fortan der Sommersitz der Familie Apel. Sie war sehr Musik und Kunst interessiert und förderte musikalische und literarische Veranstaltungen auf dem Gut. So bedeutende Komponisten wie Carl-Maria von Weber, Felix Mendelssohn Bartholdy und Richard Wagner waren Gäste des Gutes.
Mit den Wirren des 2. Weltkriegs wurde dem Leben auf dem Gut ein jähes Ende gesetzt und die Familie Apel enteignet. Das Anwesen wurde um 2000 von einem Nachfahren der Familie Apel zurück erworben. Nach sehr aufwendigen Restaurierungsarbeiten erstrahlt das barocke Herrenhaus mit den schönen Außenanlagen seit 2010 in neuem Glanz. Die Apelsche Kulturstiftung und ein Förderverein haben das Gut zu einem Tagungs- und Veranstaltungszentrum entwickelt. Aus dem früheren Kuhstall ist ein Saal geworden, der ausgezeichnet für Konzerte geeignet ist.